Es ist eine lange, von Autos verlassene Straße, an der ich entlang marschiere.
Aus einer unscheinbaren Seitenstraße kommt ein Radfahrer. Es ist ein kleines Mädchen. Sie hält an, schaut nach links und rechts, sieht das außer mir, der noch gut fünfzig Meter entfernt ist, weder andere Zweiräder, Autos, Flugzeuge, Dampfschiffe oder U-Boote am Verkehrsgeschehen teilnehmen. »Trotzdem«, mag sich dieses Mädchen denken. Pflichtbewusst und im exakten Neunzig-Grad-Winkel fährt ihr rechter Arm nach oben und bleibt für eine Weile in dieser Haltung. Erst dann steigt sie wieder auf, tritt munter in die Pedale und grüßt mich freundlich beim Vorbeifahren.
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