Man hört ihn so gut wie gar nicht, es ist weniger als Murmeln.
Sein Lippen öffnen sich kaum, lassen Laute nur in Bruchstücken nach außen.
Er spricht nach Innen, erzählt sich sein Leben vom Anfang bis zum Ende.
3 Kommentare:
Anonym
hat gesagt…
Wenn man glaubt niemanden mehr zum Reden zu haben, muss man mit sich selber reden, damit man weiß, dass man noch lebt. Oder man braucht einfach nur eine Bestätigung im Moment das richtige zu tun, dann redet man in Gedanken auch mit sich selber um zu stärken. In beiden Fällen ein wenig einsam.....
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Wenn man glaubt niemanden mehr zum Reden zu haben, muss man mit sich selber reden, damit man weiß, dass man noch lebt. Oder man braucht einfach nur eine Bestätigung im Moment das richtige zu tun, dann redet man in Gedanken auch mit sich selber um zu stärken. In beiden Fällen ein wenig einsam.....
Menschen, die Selbstgespräche führen, beunruhigen mich.
Beunruhigen sollten eher die, die nicht mehr reden.
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