Mir schräg gegenüber ein Punk in Lederkluft, an der Leine, zu seinen Füßen ein Husky.
Er fährt übers Wochenende nach Amstetten, besucht seine Oma.
Telefongespräch mit seinem Bruder:
„Hast du schon was für die Mama?
Was, du hast selber was gmacht.
Na, i werd irgendetwas kaufen. Blumen vielleicht und nu was Kleines dazu.
A Flasche Wein is gut und a ned so teuer.
Wast eh, entweder i kauf gar nichts oder de Wöd.
Ich hab ja meine Töpferscheibe nicht mehr,
Jo wast eh, das hab ich ja mal gelernt.
Dann könnt ich ihr eine Vase machen.
Weißt nimma, so wie ich mir mal die Handgranate gmacht hab.
Jo genau."
1 Kommentar:
Anonym hat gesagt…
Punks:
schräges Aussehen, doch oftmals sehr kreativ!
Faules herumlungern, aber ruhend als hätten si ale Zeit der Welt!
assozial, nichtsdestotrotz gesellschaftskritisch!
Auf den ersten Blick mögen Punks unangenehm auffallen. Ich denke an die Puks der Linzer Landstraße. Am schönsten Wochentag sind sie betrunken, und schlagen ihr LAger am Straßenrand auf!!!!!!!!!!!
Das gefällt mir gar nicht.
Betrachtet man sie genauer, haben sie etwas sehr anziehendes!
Lg akkordeon angela
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